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MATEO MATHAUS: THE WORLD NOW

Ferdinand Fernando: So sagt man die Wahrheit ueber Katalonien...

Ferdinand Fernando: So sagt man die Wahrheit ueber Katalonien...

Ich bin Spanier. Ich habe fast 8 Jahre für ein deutsches Unternehmen in Katalonien gearbeitet. Die Situation ist viel komplexer als Oft dargestellt. Der Schlüssel für eine vernünftige Lösung liegt in allererster Linie bei der katalanischen Regionalregierung ( Generalitat ). Über Jahre haben die Nationalisten in Katalonien permanent eine Spanien-Aversion gezüchtet und die Zentralregierung für alle negativen Zirkumstanten in Katalonien verantwortlich gemacht. Den Kindern und Jugendlichen ( meine Kinder gingen dort zur Schule ) wird in den Schulen ein völlig partielles und ideologisch verzerrtes Bild der spanischen Geschichte und der spanischen Gegenwart gelehrt. Prospanische Schüler werden verspottet und isoliert. Mein 10-jähriger Sohn wurde kurz nach der WM 2010 von Jugendlichen angegriffen weil er das Trikot der spanischen Nationalmannschaft trug. Wenn Eltern wünschen, dass ihre Kinder auf spanisch unterrichtet werden, müssen sie diese vielerorts in einer Privatschule unterbringen. Geschäftsleute und Ladenbesitzer, die ihre Beschriftung nicht auf katalanisch darstellen, werden mit Bußgeldern geahndet. Als Spanischsprechender wird man zunehmend auch auf öffentlichen Ämtern diskriminiert. Hier ist systematisch eine Saat gesät worden, die immer mehr zu sprießen beginnt. Das ist die katalanische Realität. Die oft so detailliert dargestellten politischen und ökonomischen Motive sind eher von sekundärer Relevanz und dienen den nationalistischen Agitatoren lediglich als Instrumente zur Suggestion und Demagogie. Vielmehr geht es darum, Machtinteressen zu verfolgen und umzusetzen. Viele katalanische Politiker stecken bis zum Hals im Korruptionssumpf und werden von der spanischen Justiz verfolgt. Sie hoffen, durch eine Loslösung vom spanischen Staat und der damit verbundenen Änderung der juristischen Zuständigkeiten, unbehelligt oder mit milden Urteilen davonzukommen. Katalonien ist seit über 500 Jahren Teil des spanischen Staatsgebildes. Es war niemals unabhängig und es hatte niemals einen eigenen König. Millionen von Einwanderer aus ganz Spanien haben teils als billige Arbeitskräfte zum Wohlstand und zum Reichtum der Region beigetragen ( u.a. auch meine Eltern, die aus Andalusien kamen ). Dabei profitierte Katalonien schon immer und insbesondere zu Francos Zeiten von der geographischen und logistischen Nähe zu Resteuropa. 1978 haben die Katalanen die erste richtige demokratische Verfassung mitgetragen und dem Staat weitgehende Kompetenzen abgerungen. Katalonien hat heute schon einen Sonderstatus unter den spanischen Provinzen. Für das Thema "Recht auf Selbstbestimmung" ist in der spanischen Verfassung ein legaler demokratischer Ablauf verankert worden. Dieser sieht u.a. die Beteiligung des gesamten Volkes an solchen Prozessen vor. Eine Trennung Kataloniens von Spanien hätte schwerwiegende und weitreichende Folgen für alle Spanier, nicht nur für die Katalanen. Es liegt auf der Hand, dass an solch einem Prozess alle Bürger Spaniens beteiligt werden müssen. Es wäre ein fatales Signal der EU-Staaten, sich aus Solidarität mit dem voreilig definierten "vermeintlich Kleineren oder Schwächeren" für eine Lösung in deren Sinne auszusprechen. Vielmehr muss hier die Maxime lauten, den Separatisten klarzumachen, dass die einzig legitimen Instrumente zur Lösung interner Probleme die jeweilige Verfassung und die damit verknüpfte Gesetzgebung eines Staates sind. Es geht hier nicht nur um die Einigkeit Spaniens sondern von ganz Europa.
Foto: Ferdinand Fernando: So sagt man die Wahrheit ueber Katalonien...  Ich bin Spanier. Ich habe fast 8 Jahre für ein deutsches Unternehmen in Katalonien gearbeitet. Die Situation ist viel komplexer als Oft dargestellt. Der Schlüssel für eine vernünftige Lösung liegt in allererster Linie bei der katalanischen Regionalregierung ( Generalitat ). Über Jahre haben die Nationalisten in Katalonien permanent eine Spanien-Aversion gezüchtet und die Zentralregierung für alle negativen Zirkumstanten in Katalonien verantwortlich gemacht. Den Kindern und Jugendlichen ( meine Kinder gingen dort zur Schule ) wird in den Schulen ein völlig partielles und ideologisch verzerrtes Bild der spanischen Geschichte und der spanischen Gegenwart gelehrt. Prospanische Schüler werden verspottet und isoliert. Mein 10-jähriger Sohn wurde kurz nach der WM 2010 von Jugendlichen angegriffen weil er das Trikot der spanischen Nationalmannschaft trug. Wenn Eltern wünschen, dass ihre Kinder auf spanisch unterrichtet werden, müssen sie diese vielerorts in einer Privatschule unterbringen. Geschäftsleute und Ladenbesitzer, die ihre Beschriftung nicht auf katalanisch darstellen, werden mit Bußgeldern geahndet. Als Spanischsprechender wird man zunehmend auch auf öffentlichen Ämtern diskriminiert. Hier ist systematisch eine Saat gesät worden, die immer mehr zu sprießen beginnt. Das ist die katalanische Realität. Die oft so detailliert dargestellten politischen und ökonomischen Motive sind eher von sekundärer Relevanz und dienen den nationalistischen Agitatoren lediglich als Instrumente zur Suggestion und Demagogie. Vielmehr geht es darum, Machtinteressen zu verfolgen und umzusetzen. Viele katalanische Politiker stecken bis zum Hals im Korruptionssumpf und werden von der spanischen Justiz verfolgt. Sie hoffen, durch eine Loslösung vom spanischen Staat und der damit verbundenen Änderung der juristischen Zuständigkeiten, unbehelligt oder mit milden Urteilen davonzukommen. Katalonien ist seit über 500 Jahren Teil des spanischen Staatsgebildes. Es war niemals unabhängig und es hatte niemals einen eigenen König. Millionen von Einwanderer aus ganz Spanien haben teils als billige Arbeitskräfte zum Wohlstand und zum Reichtum der Region beigetragen ( u.a. auch meine Eltern, die aus Andalusien kamen ). Dabei profitierte Katalonien schon immer und insbesondere zu Francos Zeiten von der geographischen und logistischen Nähe zu Resteuropa. 1978 haben die Katalanen die erste richtige demokratische Verfassung mitgetragen und dem Staat weitgehende Kompetenzen abgerungen. Katalonien hat heute schon einen Sonderstatus unter den spanischen Provinzen. Für das Thema

CATALUÑA, PREPARANDO UNA JUSTICIA TOTALITARIA...CON SUS PRIMEROS PEONES...

DENUNCIA CONTRA EL MAGISTRADO SANTIAGO VIDAL ANTE CGPJ

AL CONSEJO GENERAL DEL PODER JUDICIAL
COMISIÓN DISCIPLINARIA
C/ Marqués de la Ensenada, 8
28071 - Madrid
El Colectivo de Funcionarios Públicos y en su nombre y representación, su Secretario General, don Miguel Bernad Remón con D.N.I. Núm. 12.135.624-L y con domicilio en la C/ Ferraz, Nº 13 de Madrid-28008, que por medio del presente escrito, formula,
DENUNCIA
Contra el Magistrado Juez de la Audiencia de Barcelona, Santiago Vidal, por una falta muy grave a tenor de lo preceptuado en el artículo 536 A.1: “El incumplimiento del deber de fidelidad a la Constitución en el ejercicio de la función pública.
La presente denuncia, se basa en los siguientes,
HECHOS
PRIMERO: El denunciado explica en un video para la independencia (ambindependencia.cat) los pasos que debería seguir Cataluña para la independencia.
SEGUNDO: Recomienda hacer caso omiso si el Estado se quiere oponer al proceso de soberanía y aplique el artículo 155 de la Constitución.
TERCERO: También comenta que la legitimidad del pueblo pasaría por encima de la Constitución.
CUARTO: “Soy consciente de que soy Juez y quizá no debería decirlo”. “no nos queda más remedio que hacer caso omiso de esas órdenes que vengan del poder centralizado y nosotros seguir haciendo el mismo proceso.”
LAS DECLARACIONES DEL DENUNCIADO EN MODO ALGUNO PUEDEN AMPARARSE EN EL DERECHO A LA LIBERTAD DE EXPRESIÓN Y MANIFESTACIÓN.
Claramente se ha superado el límite a la libertad de expresión, no ya de un ciudadano sin ningún tipo de responsabilidad, sino de un miembro de la carrera judicial, adscrito a la Audiencia Provincial y que es consciente que no puede hacer esas declaraciones además con publicidad y donde se atenta gravemente a nuestra Carta Magna.
PRUEBA
Se adjunta como prueba, una de las innumerables noticias que aparecieron en todos los medios de comunicación nacional y pagina web en la que se puede ver el video con sus declaraciones (http://ambindependencia.cat/ ).
En su virtud,
SOLICITO de ese Consejo General,
Admita la presente denuncia y se actúe conforme a derecho corresponda.
Es justicia que pido en Madrid, a 17 de Septiembre de 2013.
EL SECRETARIO GENERAL DEL SINDICATO MANOS LIMPIAS
MIGUEL BERNAD REMÓN

CATALUÑA/EL CATALÁN CONVIVIÓ MUY BIÉN Y SE BENEFICIÓ CON FRANCO..

EL CATALÁN CONVIVIÓ MUY BIÉN Y SE BENEFICIÓ CON FRANCO En 1.941 se vuelven a editar obras en catalán. En 1943 se publican cuarenta y tres; entre ellas, las Obras completas de Verdaguer. y El somni encetat, de Miquel Dolç. Funciona el lnstit...ut d'estudis catalans, del que es presidente Puig i Cadafalch. Y en la institución Amics de la poesía se dan clases particulares de lengua catalana. En 1944 estrena Joan Brossa su pieza teatral El cop desert; en 1946, Pío Daví y Maria Vila realizan campañas de teatro vernáculo, estrenando L'hostal de la gloria, de Josep Maria de Sagarra, que desarrolla en los años inmediatos una constante labor dramática. Auspiciada por Tristán La Rosa, aparece en 1945 la revista Leonardo; en 1948, Dau al set, dirigida por Brossa, donde son habituales las firmas de Ponç i Cuixart, Tapies y Tharrats. Editorial Aymá convoca en 1947 el Premio Joanot Martorell, que seguirá impartiéndose sucesivamente. También la revista Antología patrocina un concurso mensual de cuentos en catalán. Escriben poesía en su lengua Salvador Espriu, Pérez Amat, Pedroto, J. V. Foix, Maurici Serrahima, con dificultades, pero cumpliendo una espléndida tarea, pese a ellas. En 1948, los libros publicados en vernáculo son ya sesenta. La senyera de Cataluña y la bandera de Barcelona ondean libremente en los edificios públicos a partir de 1940. Se bailan otra vez sardanas en las Fiestas Mayores y no se limita la tradición dominical de hacerlo frente a la catedral. Un libro sobre Joan Miró, de J. E. Cirlot (Editorial Cobalto) gana uno de los premios del INLE a las mejores ediciones, en 1949. La Orquesta Municipal se ha presentado, con inenarrable éxito, en 1944, en el Palau de la Música, bajo la dirección del maestro Toldrá. Vuelve a actuar, en triunfo, el Orfeó Catala. Tiene una gran acogida el Teatre selecte de Frederic Soler (Serafí Pitarra). En los años 60 se doblan al catalán varias películas (Verd madur, La filla del mar, etc.); no tienen éxito. (Es interesante destacar que, durante la Segunda República, no se realizó ni una sola película larga en catalán. En Valencia, en cambio, Luis Martí produjo y dirigió El faba Ramonet, en 1933). Tampoco lo tendrá el semanario Tele/estel, lanzado en esta década. Ni la posterior reaparición de En Patufet. (Ni lo tiene actualmente el diario Avui. Es un hecho verdaderamente significativo.) . A partir de 1945, pues, se hace patente la liberalización en materia cultural. De tal manera que, superada la primera y lamentable etapa de persecución indiscriminada, no hay obstáculos serios para aquellas manifestaciones catalanistas no politizadas; o, para concretar mejor, no tendentes a fomentar de nuevo los afanes separatistas y antiespañoles. Por eso ha podido escribir Guillermo Díaz-Plaja celebrando la restauración de la Generalitat (tras resaltar su emoción al volver a oír gritar al presidente Tarradellas un visca Espanya! en catalán, lo que le hace recordar un articulo memorable de Maragall) que lo que Cataluña ha recuperado, en verdad, nunca se había perdido. Claro que no es ésta la versión que ahora suele ofrecerse. Otro libro plenamente tendencioso, Els anys del franquisme llega a presentar a El Facerías y a Quico Sabater, tristemente famosos en su época por su dilatado historial de delincuentes comunes, como héroes de la lucha antifranquista. Se quiere asimismo desvirtuar la creciente pujanza de la cultura catalana, que alcanza singular auge a finales de los años 50, para consolidarse irresistiblemente en la siguiente década. La revista Serra d'Or (1959); Ediciones 62, fundada ese año y dedicada tan sólo a publicar libros en vernáculo; el Omnium Cultural (1961), que tiene por misión fomentar la cultura y la lengua catalanas; la Escala d'art drama tic Adrià Gual; la Agrupació dramática de Barcelona, son muestras irrebatibles de ello. Y los nombres (pese a todos los obstáculos) de Carles Riba, Vicens Vives, Santiago Sobraqués, Gabriel Ferraté, Xavier Benguerel, Ferran Soldevila, Maria Aurèlia Capmany, Joan Reglá, Pere Quart, Jordi Sarsanedas (que gana en 1953 el premio Victor Catala, con su libro de narraciones Mites), Folch y Camarasa, Josep Pla (premio Joanot Martorell, en 1951, con El carrer estret). A mediados de los 60 nace la nova cançó, en las voces. de Joan Manuel Serrat, Lluís Llach, La Trinca: esta llena de Implicaciones políticas. En 1966 ha aparecido la Historia de la premsa catalana. Comienza a publicarse en 1970 la espléndida Enciclopedia catalana. Los libros en vernáculo ya se editan entonces por centenares. Si descendemos a la esfera deportiva, bueno será recordar que la Selección de Barcelona, como tal, jugó varios encuentros internacionales de fútbol en los años 40, en el viejo campo de Las Corts (bien es verdad que su capitán era el medio azulgrana Franco). Y que la más esplendorosa época deportiva del Barcelona C. de F. se sitúa en los años 50, con el famoso equipo de las cinco copas. Por lo visto, entonces no existía la animadversión de los órganos deportivos centralistas al club azulgrana, de la que, paradójicamente, tanto se queja ahora, en plena democracia, don José Luis Núñez. Parece innecesario exaltar el tremendo desarrollo económico de Cataluña bajo el franquismo, que le llevó a situarse en cabeza de todas las regiones españolas en renta per cápita. Tras una primera fase, que propició las fortunas individuales (los estraperlistas de Rigat), llegó la prosperidad colectiva. A la vista están las realizaciones materiales logradas, los puestos de trabajo creados, la desbordante industrialización conseguida, la masiva inmigración que se produjo. Quizá por ello, Josep Maria de Sagarra escribía, en ocasión del XXXV Congreso Eucarístico Internacional de 1952 (que otra vez más en su historia colocó a Barcelona a los más altos niveles europeos): el primer milagro ha sido la transformación material y moral de Barcelona. Volvió, pues, la capital del Principado a tomar el cetro cultural de España. Ocurría, sin embargo, que ahora Madrid se lo disputaba con mayor igualdad que antes de 1936; pero ése era otro problema. Del cual, obviamente, sólo podían derivarse beneficios para la cultura española.Ver más Me gusta · · Dejar de seguir la publicación · Promocionar · Compartir

President Obama: ""My Fellow Americans..."‏...


Para: mateomathaus@hotmail.com
Imagen de Nancy-Ann DeParle, The White House
 
 
 
 
 
 
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"My Fellow Americans..."

This week, President Obama represented the US at the G-20 in St. Petersburg, addressed the nation on the ongoing crisis in Syria, and honored the 12th anniversary of September 11th at the Pentagon and with a service project. Meanwhile, the Vice President highlighted infrastructure improvements, and the First Lady traveled to Watertown, WI to encourage Americans to drink more water.

Click here to watch this week’s West Wing Week.

West Wing Week: My Fellow Americans

 
 
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President Obama Meets with His Cabinet

Yesterday, President Obama convened a meeting of his Cabinet -- the third of 2013. In talking through the agenda, the President described focusing on the steps necessary to improve education, put people back to work, and tackle some of the budget debates looming in the near future.

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Honoring Our Wounded Warriors on September 11th

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President Obama Names New Leadership to the White House Initiative on Historically Black Colleges and Universities

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10:45 AM: The President and the Vice President receive the Presidential Daily Briefing

1:15 PM: The President holds a bilateral meeting with the Amir of Kuwait, His Highness Shaykh Sabah Al-Ahmad Al-Jaber Al Sabah and the Vice President attends

3:35 PM: The President and the Vice President meet with Labor Leaders

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La UE sitúa a Cataluña como una de las regiones más corruptas de toda Europa....

LA PEOR GESTIONADA DE ESPAÑA

Ocupa el puesto 130 de un total de 172 regiones en el ranking europeo de limpieza y eficiencia pública, y es la región más corrupta de España.

Una multitud llenaba las calles de Barcelona este miércoles | Efe

Cataluña ha sufrido un sustancial declive económico y financiero a raíz de la radicalización nacionalista, más allá de la actual crisis. No en vano, ha sido superada por Madrid en los principales indicadores económicos a lo largo de la última década. Sin embargo, este particular deterioro también se refleja, muy especialmente, a nivel institucional, ya que Cataluña es la región más corrupta de España y una de las peor gestionadas de toda la UE, según revela la propia Comisión Europea.

En los últimos meses, el reguero de escándalos políticos y corruptelas que han afectado de forma directa a la Generalidad catalana y, en concreto, a la formación nacionalista de Artur Mas, ha sido muy amplio. Ahí está, por ejemplo, el caso Palau y la presunta la trama de financiación irregular en torno a CiU; el caso Pallerols, un asunto de corrupción ligado a la financiación ilegal de Unión Democrática de Cataluña (UDC) que se remonta a 1994; o la trama de las ITV, que afecta de lleno al clan Pujol y por el que ha sido imputado Oriol Pujol, hijo del expresidente de la Generalidad y secretario general de Convergencia Democrática de Cataluña, por posible tráfico de influencias. Casos, todos ellos, de primer orden a nivel mediático, político y judicial. En el inconsciente colectivo ya ha quedado grabado a fuego aquella célebre acusación lanzada porPasqual Maragall a Artur Mas en 2005 en el Parlamento catalán: "El problema de CiU se llama tres por ciento", en referencia al presunto cobro de comisiones ilegales por la concesión de contratos y licitaciones públicas.

Pero esto es tan sólo la punta del iceberg a la vista del elevado grado de corrupción que sufre esta autonomía. Bruselas advierte de que las administraciones catalanas salen muy mal paradas en cuanto a calidad y transparencia. La región presenta la peor nota de Españaen esta materia y una de las peores a nivel europeo, según el último estudio de la Comisión Europea sobre la corrupción política e institucional en los países de la UE-27 y un total de 172 regiones europeas.

En concreto, Cataluña se sitúa en el puesto 130 de este particularranking continental, a la altura de algunos de los territorios más corruptos y opacos de Europa, situados en Italia, Grecia y las repúblicas exsoviéticas. Además, es la región peor calificada de España.

Dicho índice mide la "calidad del Gobierno", en función del nivel de corrupción, seguridad jurídica, eficacia en la gestión pública y transparencia, tanto a nivel nacional como regional en la UE. En resumen, si un determinado gobierno es o no corrupto, imparcial y eficiente. Además, este indicador refleja una serie de efectos indirectos, ya que las calificaciones más altas suelen relacionarse con un elevado bienestar económico y social, así como un alto nivel educativo y sanitario, y viceversa.

En cuanto a países, España se sitúa en puesto 13 de la UE, según este mismo ranking. Es decir, en la parte media de la tabla, por detrás de Malta, Bélgica y Francia, y por delante de Portugal, Chipre y Estonia. Los peores en esta materia son Rumanía, Bulgaria e Italia. Por el contrario, los escandinavos y anglosajones son los que disfrutan de las administraciones más limpias, eficientes y transparentes. En concreto, Dinamarca, Suecia y Finlandiaencabezan la lista.

El citado estudio, publicado en 2012, incluye datos referidos a 2009 y es el último índice que recoge la Comisión Europea. Sin embargo, uno de los principales autores del informe,Nicholas Charron, politólogo y profesor de la Universidad sueca de Göteborg, está en plena elaboración del índice correspondiente a 2013.

Y los resultados no mejoran: Cataluña cae del puesto 130 al 134 del ranking regional, mientras que España mejora del 14 al 13.  Socialistas y nacionalistas se reparten la culpa del desastre catalán: En 2009, Cataluña era gobernada por el PSC, en coalición con ERC e ICV, el tripartito bajo el que se gestó el nuevo Estatuto catalán, recrudeciéndose así la deriva nacionalista; el índice de 2013 se elabora bajo la Generalidad de CIU, que preside Atur Mas; a nivel nacional, en 2009 gobernaba el PSOE y ahora, sin embargo, gobierna el PP.

El peor rating crediticio

Otro dato a tener en muy cuenta es el rating de la deuda catalana, muestra de la solvencia de una determinada administración pública. Cataluña también es la peor parada de España en este ámbito, junto a la Comunidad Valenciana, ya que su calidad crediticia está por debajo del bono basura.

Tanto es así que no por casualidad Cataluña ha pedido prestados a los diferentes fondos habilitados por el Estado (FLA, ICO y pago a proveedores) un total de 20.156 millones de euros en los dos últimos años para evitar la quiebra, con lo que es la comunidad que más asistencia financiera ha solicitado de toda España. Según datos de Hacienda, la Administración catalana pidió prestados en 2012 un total de 8.758,1 millones de euros y este año lleva solicitados unos 11.398 millones.

Piénselo Senhor MAS, piénselo...Es usted el RISORIO MUNDIAL...

Piénselo Senhor MAS, piénselo...Es usted el RISORIO MUNDIAL...

Piénselo Senhor MAS, piénselo...Es usted el RISORIO MUNDIAL..The Guardian da unas cifras de la Cadeneta de su Liada con ETA, pavorosas para usted: Solo acudieron !!250.000 personas!!, un 20% venidas de las Vascongadas...Lo suyo se convirtió en un AKELARRE TERRORISTA al mejor estilo batasuno...Ya lo resaltan los medios a los que usted NO HA UNTADO previamente...Piénselo: usted va en caida libre en las encuestas, la clase media no lo soporta, sus dineros invertidos en mala propaganda goebbeliana se los está sacando usted a los catalanes del lomo y al resto de los espanholes...etc, etc..Rectifique, diga que se ha equivocado,llegue a un Pacto de la Moncloa para salvar la economía catalana con los partidos constitucionalistas y apártese de sus malas companhias...Le queda poco tiempo para rectificar...Animo....
El Martin Luther King Center rechaza la comparación de Artur Mas con el líder de la lucha por los derechos civiles http://elmun.do/19Hv3UO
Foto: El Martin Luther King Center rechaza la comparación de Artur Mas con el líder de la lucha por los derechos civiles http://elmun.do/19Hv3UO
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La economía pone contra la pared al sueño de Allende

TERCERO DE UNA SERIE DE 5

 

Especial para El Nuevo Herald

Ante la crisis económica y social en Chile durante el gobierno de Salvador Allende, el mercado internacional había reaccionado con consecuencia inevitable. La planificación estatizante, las medidas proteccionistas extremas y la politización más radical de la economía hacían cada vez más inviable la salida institucional.

Chile quedó convertido –desde dentro- en un país en el que toda inversión era absurda e imposible. El proteccionismo de la “solidaridad proletaria internacional”, austeros autos rusos, carne china envasada e incomible, y una serie de productos primitivos a los cuales la sociedad chilena, aún la más desprotegida, no estaba acostumbrada. La proximidad de “las tarjetas de consumo” cubanas apareció al menos como hipótesis pensable aunque inviable.

Estados Unidos, el “imperialismo” responsable de todos los males pero también por todas las inversiones, fue el primero en ser atacado y en reaccionar.

Washington puso a salvo sus inversiones en el cobre y otros rubros, se negó a vender armamento al gobierno marxista y a continuar las ayudas financieras y de otro tipo a un país que proclamaba la necesidad de combatir y aniquilar al “imperialismo”.

“Crear uno, dos y muchos Vietnam”, proclamaba el “Che” Guevara y Pablo Neruda llamaba a Chile “el Vietnam silencioso”.

Estados Unidos no quería ni podía tolerar otra Cuba en el continente. Menos aún a la república más antigua y prestigiosa y provista naturalmente de materias primas esenciales y de la costa más larga del Océano Pacífico. Todo esto lo sabían de antemano los marxistas chilenos y pese a ello, en una actitud absolutamente irresponsable, insistieron en radicalizar su política.

En medio de la así llamada “Guerra Fría” que en realidad era una guerra entre la concepción liberal y la totalitaria que pretendía imponerse por la fuerza, los países socialistas, la Unión Soviética y Cuba ante todo, siguieron colaborando con el Chile de Allende para realizar sus planes.

El viaje a Moscu

Pero ello podían hacerlo sólo en la medida en que sus frágiles y artificiales economías lo permitían. Así ocurrió cuando Allende decidió hacer un viaje a Moscú, acompañado por los mayores dirigentes de la Unidad Popular, a pedir la urgentísima ayuda de la Unión Soviética.

“O nos prestan $800 millones y tres mil camiones para obviar las huelgas de transportistas, o el fascismo”.

La respuesta fue dramáticamente dura: $30 millones para pagar los intereses de la deuda ya existente con la Unión Soviética y ni un solo camión.

Allende, decepcionado e indignado, se retiró con su comitiva al hotel que se les había asignado. Allí, a la distancia, pudieron escuchar los cantos de la delegación brasileña que celebraba haber recibido un crédito blando de $800 millones para construir la mayor represa de América Latina. Ello durante el gobierno militar de Brasil. Los rusos, grandes jugadores de ajedrez, ya sabían de la absoluta incapacidad de Allende y la izquierda chilena para hacer una revolución real y que no les costara tanto dinero como los mendicantes guerrilleros cubanos que vivieron siempre a sus costas.


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Moody’s amenaza con devaluar a Japón por el alza de los gastos de la crisis nuclear...

Moody’s amenaza con devaluar a Japón por el alza de los gastos de la crisis nuclear

Las labores de limpieza de Fukushima están costando más dinero de lo esperado

  Tokio 9 SEP 2.013 - 06:26 CET1

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Imagen tomada el 12 de junio de 2013 que muestra los tanques de almacenaje de agua radioactiva de la central nuclear de Fukushima.

La agencia de calificación Moody's ha advertido este lunes del factor negativo para la deuda soberana de Japón de la crisis nuclear en la central de Fukushima, ante el continuado incremento de la inversión pública para paliar las fugas radiactivas y la compra de hidrocarburos. La agencia explica que el anuncio de la semana pasada del Gobierno nipón de invertir 47.000 millones de yenes (357 millones de euros) en un plan de emergencia para controlar las filtraciones de agua contaminada en Fukushima son un "crédito negativo para la deuda soberana" del país.

"Los 47.000 millones de yenes, a pesar de ser tan solo un 0,01% del PIB de 2012, son uno de los numerosos gastos elevados que el Gobierno parece que tendrá que asumir para desmantelar y descontaminar Fukushima", detalla Moody's.

El principal problema al que se enfrenta actualmente Japón en la crisis nuclear es la enorme acumulación de agua altamente radiactiva en los sótanos de los reactores, que aumenta en cerca de 400 toneladas diarias debido a los acuíferos, y se filtra al mar.

De este monto aprobado el pasado 3 de septiembre ante las graves filtraciones radiactivas, 32.000 millones de yenes (243 millones de euros) se destinarán a un sistema experimental para congelar el suelo alrededor de los edificios de los reactores para bloquear la filtración del agua subterránea en las unidades.

Al incremento del dinero público para costear los imprevistos en Fukushima se añade, según Moody's, el riesgo que supone para la balanza comercial la compra cada vez mayor de hidrocarburos para generar electricidad en sus plantas térmicas, dado que las centrales nucleares están casi en su totalidad detenidas tras el accidente.

"La presión ciudadana mantiene las centrales nucleares cerradas", algo que bloquea el plan del Gobierno nipón de reiniciar la actividad de las plantas atómicas "para poder proveer un suministro  eléctrico estable y económico", según el comunicado de la agencia. Esto ha hecho necesario "importar hidrocarburos y elevar el coste energético, impidiendo a la industria crecer y obstaculizando el clima inversor", añadió Moody's.

En este contexto, "mientras Fukushima continúe liderando las cabeceras con noticias de aumentos de los niveles de radiación y de las filtraciones de agua contaminada al Océano Pacífico, la negativa ciudadana para reiniciar los reactores se mantendrá" con lo que Japón "incrementará su presión en la balanza comercial", detalló.

En julio, Japón obtuvo un déficit comercial de 1,02 billones de yenes (7.740 millones de euros), con lo que acumuló más de un año consecutivo con saldo negativo ante el aumento constante de las importaciones, sobre todo de hidrocarburos, cuya compra aumentó un 20,7 por ciento interanual.

Según la agencia de calificación, a pesar de que la balanza por cuenta corriente se mantiene con un leve superávit, un cambio a terreno negativo "indicaría una reversión neta en los ahorros de la economía de Japón", algo que no obstante no estiman suceda hasta dentro de uno o dos años.