Facebook Twitter Google +1     Admin

Keramikwandbild "Sonnenblumen" für und von Julia Kothe..

20150506150018-juan-girasoles-98.jpg

Keramikwandbild "Sonnenblumen" für und von Julia Kothe "wirksam angenommen"
gemäss meines von meiner Mutter Gertrud Kothe beauftragen Titels, als Einzige unter den 4 Erbberechtigten als
Testamentsvollstrecker zu wirken (mündliche Zeugen).
Alle folgenden Aussagen können durch offizielle Schriftstücke nachgewiesen werden!
Das Coswiger Rathaus hat in keinster Weise das Keramikbild verdient. 47 Jahre wurde meines Vaters nicht ein einziges Mal gedacht. Eine späte Ehrung kann durch ein unredlich in Besitz genommenes Erbstück durch Frau Marrach-Böhm nicht wieder hergestellt werden. Das hätte Frau Doris Berlin in ihrem Amt als Bürgermeisterin wissen müssen, nachprüfen müssen. zumal sie sehr genaue Kenntnis davon besass, dass das Erbe der Kothekinder nicht rechtlich wirksam geteilt ist. Tat sie aber nicht; meines Erachtens ein mögliches Amtsvergehen. Wer nimmt sich diesem an?
(siehe bei Interesse weitere Blogs zu diesem Thema)
Die GROSSE Leistung des Rathauses zur Ausstellung über "Franz Karl Kothe" (1913-1965) Frühjahr 2013 bestand darin, weisse Wände zur Verfügung zu stellen! 
Und als Dank dafür schenkt Frau M.-Böhm ohne Eigentumsnachweis in unverschämter Weise (mit ihrem Sohn Konstantin Marrach ohne rechtliche Handhabe als Nachkomme) ungeteiltes Erbgut an das Rathaus.
Alles weitere ist Unsinn und wird öffentliche Folgen haben!
ICH WARTE AUF DIE Herausgabe MEINES BILDES von der Bürgermeisterin, Frau Berlin!
Und die Mitteilung des Abholedatums mit mz und ohne mz!
Das Rathaus Coswig/Anhalt wird ein anderes Werk von "Franz Karl kothe" (1913-1965) erhalten!
Und die Öffentlichkeit auch!
Ein Beitrag zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte und der Jahre nach!
Kommentar zu falschen Auslassungen im Internet von Ulrike Marrach-Böhm und Roman Böhm!
Namen können öffentlich genannt werden, da das auch beide Böhms öffentlich taten!
Wer Wind säht, wird Sturm ernten!
Fortsetzung folgt nach Gegebenheiten im Anschluss!
Besonders zu einzelnen Schreiben der Diplom-Journalistin (UNI LEIPZIG: ROTES KLOSTER!) Ulrike M.-Böhm, ihr Studium, welches sie wegen mangelnder Kenntnis im schriftlichen Ausdruck mit "Ach und Krach bestanden hat"!Dass sieht man besonders an ihrem Schreibstil!!! Man kann gespannt sein!
1. Eine rechtliche Vereinbarung einer Erbaufteilung (Franz Karl Kothe und Gertrud Kothe, geb. Masurath 1922-2007) existiert nach dem BGB nicht. Es gab lediglich jahrelange Verhandlungen einschliesslich 5 Rechtsanwälte für Frau Marrach und 1 Rechtsanwalt unserer Seite (mit Schwester Karla Schindler) ohne vertraglichen rechtlichen Abschluss der Erbauseinandersetzung. 
 Frau Marrach-Böhm, geb. Kothe eignete sich unrechtmässig und ungesetzlich den Anspruch an, Testamentsvollstrecker zu sein. 7 Jahre verweigerte sie immer wieder die Aufteilung bzw. Herausgabe des Erbes. (Erst als das Haus 42a verkauft werden sollte, sputete sie sich auf einmal und verschleuderte wahllos unser Erbe! ) Das ist absurdes Machtgehabe, ungesundes übersteigertes Selbstbewusstsein und gelinde gesagt eine Unverschämtheit!!! 
Ein Testamentsvollstrecker konnte nicht eingesetzt werden, da Frau Karla Schindler die 1.800,00 Euro ihres Anteiles nicht aufbringen konnte, wollte oder das Geld vorzugsweise für andere Dinge ausgab! (Erben ja, investieren dafür nicht!) Aber ohne Geldleistung führte sie einen starken, schriftlichen Wortwechsel mit dem Vormundschaftsgericht in Dessau-Rosslau zum "Schutz von unserer Mutter" gegen U. M.-Böhm! Natürlich mit einem nutzlosen Ergebnis, da sich das Vormundschaftsgericht verweigerte. (Schreiben können bei Anfrage zugeschickt werden oder hier veröffentlicht!).
AUS LIEBE von Herrn Roman Böhm im Internet im Sinn von Frau M.-Böhm geschrieben, der sich von ihr genauso wie zuerst mich, dann Bruder Klaus Karl Kothe, (auch seine Lebensgefährtin), Schwester Karla Schindler mit Lügen manipulieren lässt. Bisher endeten alle konfliktreichen Beziehungen mit Rechtsanwälten. Neue stehen nach Ostern an! Da hat Frau M.-Böhm einen hohen Verschleiss an Rechtsanwälten! Herr Roman Böhm sollte sich schon mal rechtzeitig einen Rechtsanwalt suchen!
2. Frau M-Böhm hat lediglich 5 Jahre von Oktober 2001 bis Februar 2006 die ORGANISATION der Pflege unserer Mutter in 2 bis 3 Tagen (Dienstag abend bis Donnerstag früh) in der Woche übernommen. Die restliche Zeit verbrachte sie in Berlin, um die Treue ihres Mannes zu kontrollieren. Er liess sich dann doch scheiden!!!
Tagelang haben wir ihr noch vorher in guten Zeiten in langen Nächten ihren Problemen Stunde für Stunde, Woche für Woche zugehört und sie weinend und schreiend vom möglichen Selbstmord abgehalten. Dabei kam auch zum Vorschein, dass der Vater ihres Kindes sie bereits während der Schwangerschaft betrogen hat. 
Das Wort DANKE kennt sie nicht. Im Gegenteil. Als wir wieder unserer Arbeit und unser Leben in Spanien nachgingen, versuchte sie alles, um uns schlecht zu machen...Jeden Tag wuchs der Neid und wieder Neid! 
3. Die 5jährige Organisation der Pflege (10/2001-02/2007) liess sie sich bestens vergüten. Mit der Rente meiner Mutter bezahlte sie als VORMUND und KREDITKARTENbesitzerin (auch ohne Vollmacht, die ich bisher besass, bezog sie Geld widerrechtlich vom Konto unserer Mutter) nicht nur die Hypothek (12.000,00 Euro zahlten mein Mann und ich! Aber das muss jetzt noch nicht erklärt werden!) ihres Hauses, sondern alle Nebenkosten, nicht nur meiner Mutter, wie Strom, Elektroheizung, Telefon, Gas, Wasser, Versicherung, Schornsteinfeger... beglichen. Das zeigt die grosse Liebe einer Tochter, die auf Kosten anderer lebt!
 Den Rest des Bargeldes der hohen Rente meiner Mutter nahm sie als Vormund an sich, da jeweils monatlich Restgeld abgehoben wurde!!! (Siehe Kontoauszüge 2006. Bei dem vielen abgehobenen Geld hätte meine Mutter in Seidenwäche liegen müssen, so laut Tochter Karla Schindler! Das Gegenteil war der Fall! Dezember 2006..1.500,00 Euro Bargeld abgehoben; 110,00 Euro für Karla Schindler und 3 Kinder als Weihnachtsgeschenk; 90,00 Euro für die Pflegerinnen und 1.200,00 Euro in welche Tasche? Die Lebensbedürfnisse wie Lebensmittel... meiner Mutter wurden mit Kreditkarte extra bezahlt!!!)) Noch einen Tag nach dem Tod unserer Mutter wollte Frau Böhm erneut Geld vom Konto abholen, doch da hatte unsere Schwester Frau Karla Schindler intelligenterweise das Konto bereits sperren lassen. Beide hassten sich Jahrzehnte!
Am Todestag meiner Mutter nahm unsere Schwester Frau Karla Schindler Abschied im Haus Lange Str. 42a. Danach nahm sie an folgenden Gesprächen in der Küche der Wohnung teil: anwesend, Ex-Mann, Sohn Konstatin Marrach (Mitte 20), Freundin, unser Bruder und natürlich noch damalige Frau Marrach. Das Gespräch drehte sich hauptsächlich darum, wieviel Sektflaschen, Wiskyflaschen und Bierflaschen für die am Abend stattfindende Feier noch gekauft werden müssen?
Zwischendurch fragte Frau Marrach, ob unsere Mutter auf dem Totenbett noch Goldzähne im Mund hätte, um diese noch raus zu holen. Unser Bruder verneinte!
4. Fast 30 Jahre habe ich meine Mutter Gertrud Kothe (Witwe) allein, vor allem an den Wochenenden (ich kam aus Rostock, Berlin), betreut: die ersten Jahre ohne Auto, Zugverspätungen, auf Bahnhöfen bei Schnee und Eis, Kälte und Hitze. Sie war bereits Rentnerin, kränklich und konnte allein den 5-Zimmer-Haushalt (ca. 1900 erbaut) nicht mehr führen, geschweige denn Kohleneimer aus dem Keller hoch holen, Ascheneimer raus tragen, Schnee räumen, 3 Öfen heizen, Kohle von der Strasse in den Keller schüppen, Abwaschen, Wäsche waschen, Essen machen, sie zum Friseur und Einkaufen fahren...Da ging sie bereits ganz, ganz langsam. Da liess sich kaum einer meiner 3 Geschwister sehen! Sie blieben in ihren warmen Neubauwohnungen!
5. Als ich 2001 nach Spanien zu meinem Mann ging, da ich eine feste Arbeitsstelle fand, schrie und weinte Frau M.-Böhm, "ich könne sie doch nicht mit Mama" allein lassen. (Zeuge Bruder Klaus Karl Kothe). Wie immer nach Jahrzehnten sollte ich mein neues eigenes Leben aufgeben, arbeitslos und alleinstehend bleiben, da Frau M.-Böhm nicht die Rolle des ASCHENPUTTELS übernehmen wollte. Das sollte ich für immer bleiben!!!
Nicht umsonst hat sie ja teure Gesichts- und Brustchirugie vornehmen lassen. 
 (Oft holte man mich von der Arbeit in Deutschland und aus Spanien, wenn meine Mutter gestürzt war. Sie wollte mich als Betreuerin, da sie wusste, dass die anderen 3 Geschwister sie nicht betreuen wollten oder konnten. Das spürt eine Mutter!! Lesen Sie das nochmal Herr Roman Böhm wegen Ihrer Falschaussage im Internet: "nur Ulrike Marrach hätte als einzige Tochter...". Schämen Sie sich! Schämen Sie sich!
 Sie war genauso wie ich eine Tochter unserer Mutter, aber sie sah die Betreuung als lästige Pflicht an und übernahm notgedrungen die Betreuung, (nicht Pflege) und tat es nicht aus Mutterliebe wie ich. Sie arbeitete stundenweise in Dessau.
4 Mal im Jahr flogen mein Mann und ich im URLAUB nach Deutschland, um meine liebe Mutter zu besuchen, welche schon wochenlang auf uns wartete und zu betreuen; einschliesslich 20 Tage Hochzeitsreise!
Schämen Sie sich Herr Roman Böhm für Ihre Falschaussagen als Christ! 
Und lesen Sie alles noch 3 Mal, um andeutungsweise oder ganz zu verstehen, wem Sie in die Falle mit ihrem falschen Lächeln gegangen sind! Fragen Sie 

06/05/2015 07:00 zpeconomiainsostenible Enlace permanente. sin tema

Comentarios » Ir a formulario

No hay comentarios

Añadir un comentario



No será mostrado.





Blog creado con Blogia. Esta web utiliza cookies para adaptarse a tus preferencias y analítica web.
Blogia apoya a la Fundación Josep Carreras.

Contrato Coloriuris